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Was auf Ihrem Computer berechnet wird
Die Aufgabe, sehr viele Prognosen mit guter Qualität auf verschiedenen
Rechnern verteilt zu erzeugen, haben wir so gelöst: Jeder PC
errechnet pro Aufgabe einen Kurswert zu einem Prognosehorizont
(ein Tag, eine Woche, ein Monat, geplant sind für Langzeit-Anleger
auch längere Zeiträume). Um also die Entwicklung einer Aktie für
einen Tag, eine Woche und einen Monat vorherzusagen, müssen also
mindestens drei MoneyBee®-Computer für die gleiche Aktie (bzw.
Index oder Währung) gute Prognosen geliefert haben.
Auf Ihrem Rechner wird also tatsächlich für genau eine Kursentwicklung
und einen Vorhersagezeitraum ein vollständiges neuronales Netz
(Konfiguration siehe Wabe links unten)
trainiert. Wenn es erfolgreich und gut trainiert wurde, ist es in
der Lage, Prognosen abzugeben - die sind aber nicht in Ihrem Bildschirmschoner
sichtbar, dort sehen Sie nur die Vergangenheitsdaten. Die echten
Prognosen erstellen wir in der Datenbank BienenStock. Das dient
auch zu Ihrem Schutz - alle Prognosen müssen erst von uns getestet
werden, bevor wir sie veröffentlichen können. Wertvolle, getestete
Prognosen finden Sie dann auf de.moneybee.net im Mitglieder-Bereich.
Im Augenblick können Sie auf die Berechnung noch keinen Einfluss
ausüben - wir verteilen die Aufgaben so, wie es für MoneyBee®
am besten ist, indem wir wichtige Aufgabenpakete schnüren und bereitstellen.
Die werden dann der Reihe nach von den Nutzern abgerufen, die als
nächste gerade eine Aufgabe abholen - es ist also Zufall, welche
Kurse Sie erhalten. Jedes Aufgabenpaket enthält mehrere Aufgaben,
die der Reihe nach abgearbeitet werden - während der 10-stündigen
Rechenzeit (ein Paket) sehen Sie also möglicherweise das Training
des Netzes für mehrere unterschiedliche Aktienkurse.
Welche Aktie Ihr Rechner gerade bearbeitet, steht in der mittleren
Anzeige-Wabe des Bildschirmschoners unten in der Diagramm-Beschriftung
(genau unter "Prognose"). Dabei werden dem neuronalen
Netz auf Ihrem Rechner vergangene Kursreihen "gezeigt". In der
Wabe links oben sehen sie, aus welchem
Zeitraum diese Trainingsdaten sind. Zwischen diesen Trainingsdaten
und dem Download-Zeitpunkt liegen noch ein paar Tage - das sind
Daten, die das Netz nie gesehen hat und wirklich vorhersagen muss.
Deswegen ist dieser Zeitraum in der mittleren Anzeigewabe gelb (rechter
Teil der Kurve) dargestellt. Anhand dieser Daten (und aller folgenden
Tage) kann in unserer Datenbank BienenStock die Prognose-Qualität
errechnet werden. Hier sehen
Sie zur Demonstration eine Prognose, die im Trainingszeitraum gut,
danach aber leider schlecht ist, wie es eben vorkommen kann.
Um vollständige Tabellen zu erhalten, müssen alle Aufgaben mehrfach
vergeben werden, nur die besten Prognosen werden benützt. Das
System ist also redundant. Das heißt aber nicht, dass die anderen
Rechenergebnisse wertlos sind: Auch ein schlechtes Netz ist für
uns sehr nützlich, weil wir im Vergleich mit anderen Lösungen feststellen
können, wie wir die Netze und Aufgaben konfigurieren müssen, damit
sie möglichst gute Ergebnisse liefern. Wir können dann die Anzahl
der verdeckten Schichten, die Auswahl der berücksichtigten Kurswerte
etc. steuern. Wenn aufgrund dieser Erfahrung alle Mitglieder bessere
Ergebnisse liefern, werden wir mehr Prognosen anbieten können (weitere
Zeithorizonte, verschiedene Märkte). Keine Rechenzeit ist also
verschwendet!
Bei der Optimierung der künstlichen Intelligenz von MoneyBee®
betritt unser Team Neuland: Da MoneyBee® ein weltweit einzigartiges
Projekt ist, können wir nicht auf die Erfahrung anderer zurückgreifen.
In dieser Hinsicht nehmen Sie auch an einem spannenden, wirtschaftswissenschaftlichen
Großexperiment teil - und profitieren gleichzeitig von den Ergebnissen.
Über die Entwicklung von MoneyBee® als Programm und innovatives
Prognosesystem halten wir Sie natürlich auch unter de.moneybee.net
auf dem Laufenden.
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